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Performance
Somatic Coaching
Verena Brakonier, (born in Koblenz, Germany) has a working class background and graduated her dance studies at the Folkwang University of the Arts in Essen and was a guest student at the physical theatre department.
Most of the time she works in collaborative structures and developed several Solo works.
Amongst others she has worked with Martin Nachbar, Antje Pfundtner, Alexandre Achour, Jonas Woltemate and Trajal Harrell and performed in several Festivals as Tanz im August (Berlin), Ruhrtriennale (Essen) and ImpulsTanz (Vienna).
She is involved in cultural – political contexts in Hamburg and was a member of the Megafonchor (only women megaphone choir performing at demonstrations) led by Sylvi Kretzschmar. She supports the Schwabinggrad Ballet, an agitprop activist-artist collective together with the Group of Lampedusa Hamburg. Aswell she takes care of the Probebühne im Gängeviertel (a rehearsal space, at a former occupied building).
2013 she was a scholarship holder at danceWEB, ImpulsTanz Vienna.
Afterwards she has been an artist in residency for 8 month at K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg and showed her Solo "Sprachloch". Since 2016 she is working as well as a somatic coach and researches about mental health in artistic processes and classism in the cultural field. She is living in Hamburg since 8 years.
Über mich
Verena Brakonier
Impressum
VERENA BRAKONIER (*1982, Koblenz) ist Arbeiterkind. Sie studierte Bühnentanz an der Folkwang Universität der Künste und war nach ihrem Ab- schluß 2003, Gaststudentin im Studiengang Physical Theatre. Seit 2004 arbeitet sie als freischaffende
Tänzerin/Choreographin. In dieser Zeit sind Kollaborationen mit Martin Nachbar, Antje Pfundtner, Jonas Woltemate, Moritz Frischkorn, Sylvie Kretzschmar, dem Schwabinggrad Ballett, Trajal Harrell u. a. entstanden. Sie performte auf Festivals wie „Tanz im August“ in Berlin, „Ruhrtriennale“ in Essen und „Impuls Tanz“ in Wien.
2013 erhielt sie die Nachwuchsförderung der Stadt Ham- burg und zeigte ihr Solo „Verwörtern oder wie man auf den Hund kommt“ im K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel. Darauf folgte das „Dance Web“ Stipendium beim Festival ImpulsTanz Wien und eine achtmonatige K3-Residenz auf Kampnagel in Hamburg.
Seit 2011 ist sie aktives Mitglied der Probebühne im Gängeviertel und organisiert in unregelmäßigen Abständen „Sonntagssalons“ zu aktuellen Themen wie Geld, Schlafen, Flucht. 2018 organisierte sie als Teil von „TreffenTotal“, ein kollaboratives Format für 25 KünstlerInnen, gefördert durch den Elbkulturfonds. Zur Zeit recherchiert sie zum Thema Klassismus – der Diskriminierung aufgrund von Herkunft – gefördert durch das Recherchestipendium der Stadt Hamburg und dem Hilfsfonds »Kunst kennt keinen Shutdown« der Hamburgischen Kulturstiftung. Im Januar/Februar 2021 wird sie ihre Arbeit im Rahmen der Fleetstreet Residenz zeigen. Sie lebt seit acht Jahren in Hamburg.